Naturraum
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Naturräumlich wird die Brenzregion von fünf großen Landschaftseinheiten geprägt. Zum überwiegenden
Teil liegt das Gebiet auf der Hochfläche der östlichen Schwäbischen Alb. Nach Norden reicht die Region
über das östliche Albvorland bis ins Keuperbergland der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge hinein. Nach
Süden erstreckt sich die Brenzregion bis in die Donauniederung.
Mit dem Steinheimer Becken und dem westlichen Teil des Nördlinger Rieses liegen zwei der am besten
erhaltenen Meteorkrater der Erde in der Brenzregion.
Zentrales Flusstal und zugleich Namensgeber der Region ist die Brenz.
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Die Karstlandschaft der Schwäbischen Alb nimmt große Gebiete der Brenzregion ein. Mit landschaftlichen
Besonderheiten, wie Trockentälern, Dolinen, Wacholderheiden, Tropfsteinhöhlen und Quelltöpfen ist sie die
Grundlage des außerordentlichen natürlichen touristischen Potenzials der Brenzregion. Außerdem hat die
Region sehr große Bedeutung als Trinkwasserspeicher mit einem großen Flächenanteil an Wasserschutzgebieten.
Die Brenzregion hat aufgrund eines - landesweit gemessen - sehr hohen Anteils an Freiflächen ,
eines hohen Waldanteils und aufgrund zahlreicher ausgewiesener Schutzgebiete und einzigartiger Kulturlandschaften
eine große Bedeutung für den Schutz natürlicher Lebensräume. In der Region findet man Natur- und
Landschaftsschutzgebiete, Biotope, Bannwälder, FFH- und Vogelschutzgebiete der Natura-2000-Richtlinie der EU.
Außerdem prägen Wacholderheiden und Kalkmagerrasen als geschützte und typische Landschaftsbestandteile die
Hochfläche der Schwäbischen Alb in der Brenzregion. Die Brenzregion verfügt über eine großartige Vielfalt an
Landschaften mit hohem Erholungs- und Freizeitwert, wie etwa Albuch, Härtsfeld, Gerstetter Alb, Jagsttal, Brenztal,
Lonetal, Ipf, Virngrund, Steinheimer Becken und Donaumoos.